About me

N Bloss (sie/she/ella) ist Mode-Designerin (Diplom) und Kunsttherapeutin (MA). Seit 2019 bietet sie mit Ulla Utasch kunsttherapiebasierte Workshops im Museum an.


N Bloss befasst sich in ihrer Praxisforschung mit den Überschneidungen der Bereiche Kunsttherapie, Kulturelle Bildung und Psychischer Gesundheitsförderung. Das Pilotprojekt „Neue Räume öffnen mit Kunsttherapie im Museum“ ist eine Kooperation der Sigmund Freud Universität Berlin an und den Staatlichen Museen zu Berlin.

Schwerpunkte als Kunsttherapeutin

  • Kunsttherapiebasierte Workshops (rezeptiver und produktiver Ansatz) im Museum, Gruppenangebot. Antikensammlung, SMB
  • Forschungsprojekt, Publikation und Lehrtätigkeit. SFU Berlin
  • Digitale Kunsttherapie Workshops im Lockdown

Besondere Aktivitäten

  • Ausstellungsbeteiligung im Rahmen des Multispecies Living Lab an der Freien Universität Berlin in Kollaboration mit der Universität der Künste Berlin | FU Berlin & UdK Berlin | Collab: A-M Mintsi-Scholze, Garten der Künste

Aufgrund langjähriger Berufserfahrung als Mode-Designerin nutzt sie jede Gelegenheit, sich mit künstlerischen Gebrauchsweisen von textilen Materialien und Herstellungstechniken auseinanderzusetzen.


 

BERUFSVERBAND

DGKT Mitglied - Die Deutsche Gesellschaft für künstlerische Therapieformen

PROFESSIONAL ASSOCIATION

EFAT - Member - The European Federation of Art Therapy - Joining the Special Interest Group: MUSEUM ART THERAPY


 

PUBLIKATION | BEITRAG IN FACHZEITSCHRIFT

Musik-, Tanz- & Kunsttherapie, 2024.34:11–21
N Bloss & U Utasch

Begegnung ist Kunst ist Begegnung. Joseph Beuys – Eine Werkbetrachtung

Zusammenfassung: Eine Einladung zu einer Kunst-Begegnung, in der die Workshop-TeilnehmerInnen ruhig und spielerisch in einen Dialog mit dem Kunstwerk treten. In der intensiven Begegnung mit dem Kunstwerk können innere Bilder, Assoziationen und neue Perspektiven erfahren werden. Es handelt sich um ein Gruppenangebot zur Gesundheitsförderung, das helfen kann, das persönliche Wohlbefinden zu steigern und Kunst als Kraftquelle für den Alltag zu entdecken. Voraussetzung für die Teilnahme ist Neugier und Wohlwollen gegenüber sich selbst. Als Workshop-Anleiterinnen erforschen Studierende der Kunsttherapie die Schnittstelle zwischen Kunstvermittlung und Kunsttherapie im Museum.

Schlüsselwörter: Kunsttherapie im Museum, Rezeptive Kunsttherapie, Gesundheitsförderung, Wohlbefinden, Erwachsenengruppe, traumasensible Haltung, gesundheitsfördernde Kulturarbeit

DOI:10.2440/005-0017

PUBLICATION

Encounter is art is encounter. Joseph Beuys – A view on the work

Abstract: An invitation to an art encounter in which the workshop participants enter into a calm and playful dialogue with the artwork. Inner images, associations and new perspectives can be experienced in the intensive encounter with the artwork. This is a group program to promote health, which can help to increase personal well-being and discover art as a source of strength for everyday life. The prerequisite for participation is curiosity and goodwill towards oneself. As workshop instructors, art therapy students explore the interface between art education and art therapy in the museum.

Keywords: art therapy in the museums, receptive art therapy, health promotion, well-being, adult group, trauma informed practice, arts and health practice